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Asylbewerber sollen auf Fahrrädern sicher unterwegs sein

Polizei vermittelt Verkehrsregeln, ADAC überprüft Beleuchtung, Reifen und Ketten – Kooperation soll fortgesetzt werden

M Koblenz. Asylbewerbern werden viele Fahrräder zur Verfügung gestellt, denn Räder bedeuten für die Flüchtlinge mehr Mobilität. Weil Asylbewerber sicher im Sattel sitzen sollen und Verkehrssicherheit im Allgemeinen eine sehr wichtige Aufgabe ist, haben sich Kooperationspartner für ein gemeinschaftliches Projekt zusammengeschlossen, teilt die Stadt mit.

Die Verkehrssicherheitsberater des Polizeipräsidiums Koblenz, Polizeihauptkommissar Wilhelm Schäfer und Polizeioberkommissar Jörg Ueberholz, werden den theoretischen Teil mit Verkehrszeichen und -regeln durchführen. Für den praktischen Teil beteiligt sich der ADAC-Regionalclub an diesem Projekt. Diese Fahrradaktion startete in der Asylbewerberunterkunft in Wallersheim. Der ADAC überprüfte dort eine Vielzahl gespendeter Fahrräder. Wolfgang Gaida von der Abteilung Verkehr und Technik und Rainer Wiertalla, langjähriger „Gelber Engel“ im Ruhestand, prüften und ergänzten die Beleuchtung, schmierten Ketten und kontrollierten die Bereifung. Abteilungsleiter Herbert Fuss hatte für die Flüchtlinge neue Fahrradhelme besorgt und übergab diese an Abderrahim Faddane, der zusammen mit Ruth Spiekermann für die Firma Koenitz die Bewohner in Wallersheim betreut und diese Aktion sehr begrüßt hat.

Anwesend waren auch Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein, Ordnungsamtsleiter Josef Hehl, der Verkehrssicherheitsberater der Polizei, Michael Hungerberg-Schüller von der Initiative „Willkommen in Wallersheim“ und Detlef Koenitz, der im Auftrag der Stadt die Unterkunft betreibt, als Stadtratsmitglied Franz-Josef Möhlich zur Freude der Asylbewerber weitere Spendenräder im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval (AKK), der Freien Bürgergruppe sowie der „Schängel für Koblenz“ übergab. Herbert Fuss erklärte für den ADAC, dass er alles im Rahmen seiner Möglichkeiten tue, damit die Asylbewerber sicher unterwegs sein können. Die Polizei kündigte an, mit theoretischen Verkehrsschulungen einen weiteren Beitrag zu leisten. Abderrahim Faddane, der zudem als Übersetzer fungierte, dankte im Namen der Bewohner für die Aktion und bekräftigte, dass gern weitere Fahrrad- und Helmspenden entgegengenommen werden. Die Aktion in Wallersheim ist laut Pressemitteilung ein Auftakt für weitere Termine in anderen Flüchtlingsunterkünften im Bereich der Stadt Koblenz, die vom Ordnungsamt – Leitstelle für Integration – organisiert und unterstützt werden.

RZ Koblenz und Region vom Mittwoch, 14. Oktober 2015, Seite 14

 

Schängel für Koblenz wollen bestehen

Einziges Ratsmitglied wechselt zur FBG-Fraktion

M Koblenz. Der Verein Schängel für Koblenz war neben der AfD einer der komplett neuen Akteure, die nach der Kommunalwahl im Mai 2014 in den Stadtrat eingezogen waren. Nun geben die Schängel zumindest in dem Kommunalparlament ihre Eigenständigkeit auf: Franz-Josef Möhlich, einziges Ratsmitglied der Gruppierung, wird Fraktionsmitglied der FBG (die RZ berichtete). Sind die Schängel für Koblenz damit also Geschichte?

„Es steht nach wie vor: Die Schängel für Koblenz bleiben, und wir kümmern uns weiter um unsere Themen“, sagt Möhlich im Gespräch mit der RZ.

Weiterlesen: Schängel für Koblenz wollen bestehen

Schängel schließt sich der FBG-Fraktion an

19.01.2015

rz ko 19 1 2015

Rhein-Zeitung, Ausgabe Koblenz vom 19.01.2015

 

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