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Pressemitteilungen, Fundstücke, Archiv, ...

 

 

Asylbewerber sollen auf Fahrrädern sicher unterwegs sein

Polizei vermittelt Verkehrsregeln, ADAC überprüft Beleuchtung, Reifen und Ketten – Kooperation soll fortgesetzt werden

M Koblenz. Asylbewerbern werden viele Fahrräder zur Verfügung gestellt, denn Räder bedeuten für die Flüchtlinge mehr Mobilität. Weil Asylbewerber sicher im Sattel sitzen sollen und Verkehrssicherheit im Allgemeinen eine sehr wichtige Aufgabe ist, haben sich Kooperationspartner für ein gemeinschaftliches Projekt zusammengeschlossen, teilt die Stadt mit.

Die Verkehrssicherheitsberater des Polizeipräsidiums Koblenz, Polizeihauptkommissar Wilhelm Schäfer und Polizeioberkommissar Jörg Ueberholz, werden den theoretischen Teil mit Verkehrszeichen und -regeln durchführen. Für den praktischen Teil beteiligt sich der ADAC-Regionalclub an diesem Projekt. Diese Fahrradaktion startete in der Asylbewerberunterkunft in Wallersheim. Der ADAC überprüfte dort eine Vielzahl gespendeter Fahrräder. Wolfgang Gaida von der Abteilung Verkehr und Technik und Rainer Wiertalla, langjähriger „Gelber Engel“ im Ruhestand, prüften und ergänzten die Beleuchtung, schmierten Ketten und kontrollierten die Bereifung. Abteilungsleiter Herbert Fuss hatte für die Flüchtlinge neue Fahrradhelme besorgt und übergab diese an Abderrahim Faddane, der zusammen mit Ruth Spiekermann für die Firma Koenitz die Bewohner in Wallersheim betreut und diese Aktion sehr begrüßt hat.

Anwesend waren auch Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein, Ordnungsamtsleiter Josef Hehl, der Verkehrssicherheitsberater der Polizei, Michael Hungerberg-Schüller von der Initiative „Willkommen in Wallersheim“ und Detlef Koenitz, der im Auftrag der Stadt die Unterkunft betreibt, als Stadtratsmitglied Franz-Josef Möhlich zur Freude der Asylbewerber weitere Spendenräder im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval (AKK), der Freien Bürgergruppe sowie der „Schängel für Koblenz“ übergab. Herbert Fuss erklärte für den ADAC, dass er alles im Rahmen seiner Möglichkeiten tue, damit die Asylbewerber sicher unterwegs sein können. Die Polizei kündigte an, mit theoretischen Verkehrsschulungen einen weiteren Beitrag zu leisten. Abderrahim Faddane, der zudem als Übersetzer fungierte, dankte im Namen der Bewohner für die Aktion und bekräftigte, dass gern weitere Fahrrad- und Helmspenden entgegengenommen werden. Die Aktion in Wallersheim ist laut Pressemitteilung ein Auftakt für weitere Termine in anderen Flüchtlingsunterkünften im Bereich der Stadt Koblenz, die vom Ordnungsamt – Leitstelle für Integration – organisiert und unterstützt werden.

RZ Koblenz und Region vom Mittwoch, 14. Oktober 2015, Seite 14

 

Schängel für Koblenz wollen bestehen

Einziges Ratsmitglied wechselt zur FBG-Fraktion

M Koblenz. Der Verein Schängel für Koblenz war neben der AfD einer der komplett neuen Akteure, die nach der Kommunalwahl im Mai 2014 in den Stadtrat eingezogen waren. Nun geben die Schängel zumindest in dem Kommunalparlament ihre Eigenständigkeit auf: Franz-Josef Möhlich, einziges Ratsmitglied der Gruppierung, wird Fraktionsmitglied der FBG (die RZ berichtete). Sind die Schängel für Koblenz damit also Geschichte?

„Es steht nach wie vor: Die Schängel für Koblenz bleiben, und wir kümmern uns weiter um unsere Themen“, sagt Möhlich im Gespräch mit der RZ.

Weiterlesen: Schängel für Koblenz wollen bestehen

Schängel schließt sich der FBG-Fraktion an

19.01.2015

rz ko 19 1 2015

Rhein-Zeitung, Ausgabe Koblenz vom 19.01.2015

 

Wichtige Information!

17.01.2015

Bei den letzten Wahlen zum Stadtrat der Stadt Koblenz wurden die Schängel für Koblenz e.V. mit einem Sitz in den Rat gewählt. Diese eine Stimme gewährleistet keinen Fraktionsstatus. Die Mitarbeit in den Gremien der Stadt und auch im Rat ist dadurch sehr stark eingeschränkt.

Die Schängel für Koblenz e.V. sind aber nicht angetreten, um bis 2019 passiv an den Ratssitzungen und den Entscheidungen der Ausschüsse der Stadt teilzunehmen. Deshalb wurde in einer Vorstandssitzung der Beschluss gefasst, mit der Freien-Bürgergruppe (FBG) Koblenz eine sinnvolle Verbindung einzugehen.

Weiterlesen: Wichtige Information!

Es geht los!

Das schreibt die Rhein-Zeitung:

Neuer Rat nimmt die Arbeit auf

Am Freitag steht die erste Sitzung an

M Koblenz. Acht Fraktionen und ein Einzelkämpfer: In dieser Konstellation nimmt der neu gewählte Koblenzer Stadtrat am kommenden Freitag seine Arbeit auf. Die eigentliche Sitzung beginnt um 14.30 Uhr. Einer Koblenzer Tradition gemäß gibt es aber vorher einen ökumenischen Gottesdienst um 13.30 Uhr in der City-Kirche.

Auf der Tagesordnung der Sitzung findet sich wenig Inhaltliches. Bei der konstituierenden Sitzung geht es zunächst darum, dass sich das Gremium findet, dass die Arbeit in den Ausschüssen zeitnah zur Wahl wieder aufgenommen werden kann. Punkt eins der Tagesordnung wird die Verpflichtung aller einzelnen Ratsmitglieder durch Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig sein. Vereidigt werden die 56 Politiker von CDU, SPD, Grünen, BIZ, FBG, FDP, Linker, AfD und SfK nicht, sondern sie werden per Handschlag verpflichtet. Der OB lässt es sich dann auch nicht nehmen, im Anschluss an diese Zeremonie eine Perspektivrede zur anstehenden Wahlperiode zu halten. Die nächste reguläre Sitzung des Stadtrats ist für Freitag, 25. Juli, angesetzt.is

RZ Koblenz und Region vom Dienstag, 24. Juni 2014, Seite 19

 

Das schreibt die Presse nach der Wahl

Die Schängel für Koblenz erreichten letztlich 1,7 Prozent der Stimmen und schicken ihr prominentestes Mitglied, AKK-Präsident Franz-Josef Möhlich, in den Rat.


Konkurrenz ist größer geworden

...Für die neu gegründeten Schängel für Koblenz zieht ein Einzelkämpfer in den Rat: ... 

„Wir haben schon mehr erwartet“, gesteht dieser ein, zwei Sitze waren das Minimalziel. Einbringen wollen sich die Schängel trotzdem, auch wenn sie keinen Fraktionsstatus haben. „Ich trete mit dem nötigen Respekt an, aber ohne Angst“, so Möhlich.

Und seine Mitstreiter wollen hinter ihm stehen:

„Die Schängel sind keine kurzfristige Nummer, wir machen auf jeden Fall weiter“, kündigt Mario Blinn an. „Das ist erst mal ein Anfang.“

 

RZ Koblenz und Region vom Dienstag, 27. Mai 2014, Seite 20 und 21

 

 

Koblenz, die Kultur und die Kosten

rz 22 5 2014Gondelgespräch Teil 5: Kandidaten zur Kommunalwahl bewerten finanzielle Spielräume

M Koblenz. In einer angespannten Haushaltslage wie der der Stadt Koblenz sind es zwangsläufig die sogenannten freiwilligen Leistungen, bei denen der Rotstift angesetzt wird. So auch in der Kultur, für die die Stadt im Haushaltsjahr 2013 etwa 16,2 Millionen Euro in einem Gesamtvolumen von 325 Millionen Euro ausgab. Diskussionen um Gelder sowohl für die institutionell geförderten Einrichtungen in Koblenz wie Stadttheater und Museen als auch für die freie Szene branden angesichts der Haushaltsmisere und des Sparkurses der Stadt immer wieder auf, allenthalben wurden Mittel reduziert.

„…Franz-Josef Möhlich (Schängel für Koblenz), der den Kulturbau ebenfalls nach vorn bringen möchte – auch, indem man ihn noch mehr für die Menschen der Stadt öffnet. Beispielsweise mit niveauvollen Veranstaltungen im Foyer – und mit einem besseren Werbekonzept für kulturelle Veranstaltungen im Allgemeinen.“

 

Auszug und Grafik: RZ Koblenz und Region vom Donnerstag, 22. Mai 2014, Seite 12

 

Den ausführlichen Bericht finden Sie in der Rhein-Zeitung, Ausgabe Koblenz vom 22.05.2014

 

 

 

Ergebnisdienst der Stadtverwaltung

Kommunalwahlen und Europawahl am 25. Mai

wappen koblenz(Koblenz: 19.05.14) Am kommenden Sonntag schließen um 18.00 Uhr die Wahllokale und für die rund 1.000 Wahlhelfer beginnt der wichtigste Teil ihrer Arbeit, sie zählen die Ergebnisse aus.
Zunächst wird das vorläufige Ergebnis der Europawahl festgestellt. In den Ortsbezirken mit Ortsbeirat wird zudem die Wahl des Ortsvorstehers ausgezählt.

Sodann werden am Sonntag noch die Stimmzettel der Stadtratswahl gezählt, auf denen die Wählerinnen und Wähler eine Liste unverändert angekreuzt haben. Dies ist die so genannte Trendwahl. In den Ortsbezirken schließt sich daran die Auszählung der Ortsbeiratswahlen an.

Am Montag werden zentral in der Rhein-Mosel-Halle die Stimmzettel ausgezählt, bei denen kumuliert, also bis zu drei Stimmen pro Kandidat, und/oder panaschiert wurde, also Kandidaten von mehreren Listen angekreuzt worden sind.

Weiterlesen: Ergebnisdienst der Stadtverwaltung

Das schreibt die Rhein-Zeitung | 19.05.2014

Die Jugend hatte an die Politik viele Fragen

Wahl Beim Forum des Jugendrats mussten Koblenzer Kandidaten Farbe bekennen

M Koblenz. Bei der Kommunalwahl am kommenden Wochenende dürfen die meisten Mitglieder des Koblenzer Jugendrats zwar noch nicht wählen, gleichwohl werden in der kommenden Wahlperiode auch zahlreiche Entscheidungen gefällt, die auch die Zukunft der unter 18-Jährigen bestimmen. Grund genug also für die Jugendlichen, um den Politikern einmal auf den Zahn zu fühlen.

...Thematisiert wurde zudem auch die Bebauung auf dem Zentralplatz. Franz Josef Möhlich (Schängel für Koblenz) betonte, dass die Diskussion darüber, ob die Bebauung richtig war oder nicht, Schnee von gestern sei, und es nun darauf ankomme, das Forum Confluentes ans Laufen zu bekommen....

Auszug RZ Koblenz und Region vom Montag, 19. Mai 2014, Seite 21


 

 

Was will die Politik für die Umwelt tun?

Wahl Koblenzer BUND befragt die Parteien zu ihren Plänen – Antworten bleiben vielfach eher vage

M Koblenz. Der Koblenzer Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Parteien und Gruppierungen, die sich am 25. Mai in der Stadt zur Wahl stellen, auf ihre Umwelt- und Klimafreundlichkeit abzuklopfen. Nach einer ersten Fragebogenaktion vor einigen Wochen fordern die Naturschützer nun verbindliche Zusagen der Politik, was sie für den Klimaschutz tun und wie viel Geld sie dafür ausgeben wollen.

...Und die Schängel für Koblenz fordern „kreative Lösungsansätze“, um die Investitionen zu leisten, und Ideen, wie man die „Blockade“ durch den Eckwertebeschluss umgehen kann. Diese beiden Gruppierungen schneiden bei der Bewertung des BUND dementsprechend am Besten ab....

Auszug RZ Koblenz und Region vom Montag, 19. Mai 2014, Seite 22

 

Die vollständigen Artikel lesen Sie in der Rhein-Zeitung, Ausgabe Koblenz vom 19.05.2014

 

 

Was wählt Koblenz?

Parteiencheck zum Klimaschutz

Weitere Informationen und Quelle >>> www.koblenz.bund-rlp.de/

bund koblenz plakat

 Schöne Plakataktion der BUND Kreisgruppe Koblenz

 

 

 

Rund ums Stadtbad stehen Großprojekte an

Gondelgespräche Teil 4: Neues Bad, Bebauung in der Weißer Gasse und Synagoge auf der Agenda

rz 14 5 2014 M Koblenz. In den vergangenen Jahren hat sich in Sachen Stadtentwicklung viel getan in Koblenz: Die Buga hat die Stadt verändert, die Rhein-Mosel-Halle wurde saniert, der Schienenhaltepunkte Mitte eröffnet, der Zentralplatz bebaut. Was steht da in den nächsten fünf Jahren noch an? Darüber haben wir mit Vertretern der zehn Parteien und Gruppen gesprochen, die in den Stadtrat einziehen wollen. Bei unserem „Seilbahn-Speeddating“ erklärten sie eine Berg- oder Talfahrt lang, wo sie Schwerpunkte setzen wollen.

Bei einem Thema herrschte seltene Einigkeit zwischen den Politikern: Für alle gehört ein neues Hallenbad zu den wichtigsten Projekten in der nächsten Wahlperiode.


Auszug und Grafik: RZ Koblenz und Region vom Mittwoch, 14. Mai 2014, Seite 14

Den ausführlichen Bericht finden Sie in der Rhein-Zeitung, Ausgabe Koblenz vom 14.05.2014

 

Unsere Sichtweise zum Stadtbad finden Sie hier >>>

 

 

 

 

 

 

Ratskandidaten stellen sich Jugendfragen

rz 10 5 2014 s12

Vertreter aller zehn zur Wahl stehenden Gruppen im Interview

 

<<< Für die Schängel für Koblenz stand Mario Blinn Rede und Antwort.

 

Von Doris Schneider

M Koblenz. Sie dürfen diesmal noch gar nicht wählen. Zumindest die meisten von ihnen nicht. Aber das heißt nicht, dass es den Mitgliedern des Koblenzer Jugendrats egal ist, wer im kommenden Stadtrat sitzt. Neben dem Jugendforum am Freitag, 16. Mai, 18.30 Uhr im Kurt-Esser-Haus haben sie auch eine Form gefunden, um Kandidaten persönlicher kennenzulernen und ihnen kinder- und jugendrelevante Themen näherzubringen.

Lena Störk (16, Vorsitzende des Jugendrats), Monna Al-Khaldi (16), Lena Adams (14), und Tale Meis (13) schrieben alle Fraktionen an und baten sie, aus ihrer Mitte jemanden zu entsenden, der den Jugendrats-Vertreterinnen ein Interview gibt. Nicht große Politik sollte im Mittelpunkt stehen, sondern zehn Menschen wollte man ein wenig besser einschätzen können und ihre Motive, Politik zu machen, kennenlernen. Treffpunkt war jeweils ein Ort, der für die jungen Leute in Koblenz eine Bedeutung hat, die Fotos machte Anne Störk (16). Und: Die Vertreter aller zehn Parteien und Gruppierungen waren sofort dabei.

„Es waren interessante Gespräche“, resümieren die vier Jugendlichen, die die ganze Aktion vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert haben, immer unterstützt von Brigitte Selugga-Reinschenk, Leiterin des Kinder- und Jugendbüros. Einen Ausschnitt der Ergebnisse zeigt die RZ auf dieser Seite.

Auszug RZ Koblenz und Region vom Samstag, 10. Mai 2014, Seite 12

 

Der Jugendrat Koblenz im Internet >>>

 

 Den ganzen Bericht finden Sie in der Rhein-Zeitung, Ausgabe Koblenz vom 10.05.2014

 

 

 

 

 

 

 

 

Gondelgespräche Teil 3:

Wie wird der Standort fit für die Zukunft?

Kandidaten nehmen Stellung zur Wirtschaftspolitik in der Stadt

rz 6 5 2014 s 14M Koblenz. Wer mit den etablierten Koblenzer Kommunalpolitikern über die lokale Wirtschaftspolitik spricht, könnte meinen, die Welt sei in Ordnung. Von Erfolgen der Vergangenheit wird gesprochen, von Unternehmen, die reihenweise anklopfen, um ein Grundstück in Koblenzer Gemarkung oder direkt angrenzend zu bebauen, von einer Stadt, die herausgeputzt ist und „weiche Standortfaktoren“ im Dutzend schöner bietet – einem Wirtschaftsstandort also, der attraktiv ist. Die Herausforderer der Etablierten setzen teils andere Akzente, sehen die Entwicklung mitunter kritisch. Im dritten Teil der politischen Gondelgespräche der RZ vor der Kommunalwahl geht es also ums Wirtschaften.

Generell müsse Koblenz für die Wirtschaft so attraktiv bleiben, wie die Stadt schon jetzt ist, meint Franz-Josef Möhlich von den Schängeln für Koblenz. Er fordert, dass Unternehmen nicht über Gebühr belastet werden dürfen, vor allem durch die Gewerbesteuer. Und er wünscht sich eine Wirtschaftsförderung, die mehr als bisher mit den Unternehmen, mit den Menschen spricht und die Sorgen ernst nimmt, statt „im stillen Kämmerlein Konzepte zu erdenken“.

Auszug RZ Koblenz und Region vom Dienstag, 6. Mai 2014, Seite 14

Den ganzen Bericht finden Sie in der Rhein-Zeitung.

 

 

 

 

 

Wie viel Bildung kann Koblenz (sich) leisten?

28.04.2014

rz 28 4 2014 12

Heute in der Rhein-Zeitung:

 

Gondelgespräche Teil 2: Schulen, Bildung und Jugend: Wie viel Spielraum hat die Stadt?

 


Quelle Auszug: RZ Koblenz und Region vom Montag, 28. April 2014, Seite 12

 

 

 

 

 

 

 

 

Zehn Minuten über Koblenz: Politik in Gondel

gondel14Alle Parteien und Gruppierungen zu RZ-Gesprächen in der Seilbahn – Das Ergebnis ist ab heute auf fünf Sonderseiten zu lesen.

Gondelgespräche Teil 1: Wie schätzen die Kandidaten die Haushaltslage der Stadt ein?

Koblenz. Zehn Minuten bleiben den Kandidaten, während die Gondeln der Seilbahn von Rheinufer zu Rheinufer schweben. Zehn Minuten für eine Bestandsaufnahme zur finanziellen Situation der Stadt. In den schönsten Interviewkabinen von Koblenz haben alle das Ende des Gesprächs immer vor Augen: an der Berg- oder der Talstation. Wie sich die Kandidaten schlagen, wie sie die Lage einschätzen und wo sie noch sparen wollen – oder eben nicht? In die Gondel, fertig, los:

Franz-Josef Möhlich (Schängel für Koblenz) fordert zunächst eine Bestandsaufnahme zum städtischen Energieverbrauch, unter Einbeziehung von Profis. Da lasse sich viel sparen. Für die städtischen Bediensteten sollte man mehr Anreize dafür bieten, an einer Optimierung der Abläufe mitzuarbeiten. Dass die Stadt weiter sparen muss, sei klar – aber auch, dass sie dennoch lebenswert bleiben muss. Bei Kultur, Vereinen und Schulen geht es für ihn nicht weiter runter. Vor allem die Vereine seien immens wichtig für die Integration in der Stadt. Und auch bei den Abgaben dürfe man es nicht übertreiben. Die Stadt hänge von großen Unternehmen ab, die Gewerbesteuer müsse für diese bezahlbar bleiben.

Auszug aus der RZ Koblenz und Region vom Samstag, 19. April 2014

Das ganze Interview (Gondelgespräche Teil 1) finden Sie in der Rhein-Zeitung, Ausgabe Koblenz vom 19.04.2014.

 

Wahlen am 25. Mai 2014 - Briefwahlbüros sind ab 22. April geöffnet

wappen koblenzIn diesen Tagen erhalten die wahlberechtigten Koblenzer Bürgerinnen und Bürger ihre Wahlbenachrichtigung für die am 25. Mai 2014 stattfindenden Europa- und Kommunalwahlen.

Insgesamt 85.126 Personen sind für die Europawahl wahlberechtigt und 87.570 Personen für die Stadtratswahl. Die unterschiedlichen Zahlen hängen damit zusammen, dass für die Stadtratswahl auch alle EU-Bürger von Amts wegen wahlberechtigt sind.

Am Dienstag, 22. April 2014 öffnen die Briefwahlbüros der Stadtverwaltung Koblenz.

Weiterlesen: Wahlen am 25. Mai 2014 - Briefwahlbüros sind ab 22. April geöffnet

Wir sehen uns!

REGELMÄßIGER STAMMTISCH DER WÄHLERVEREINIGUNG "SCHÄNGEL FÜR KOBLENZ"
 
Die Wählervereinigung "Schängel für Koblenz", die am 25. Mai zur Kommunalwahl für den Stadtrat Koblenz als Liste antritt, veranstaltet am kommenden Samstag, den 19. April 2014, erneut den 14-tägigen Stammtisch im Kulturcafé K3 im Forum Confluentes. Hier besteht in lockerer Atmospäre die Möglichkeit, mit den Kandidaten ins Gespräch zu kommen, und auch eigene Anregungen rund um die kommunalpolitische Gestaltung in Koblenz zu geben.
 
Der Stammtisch beginnt ab 11.00 Uhr. Weitere Termine sind zunächst der 03.05. und 17.05. .
 
Die Schängel freuen sich auf den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern in Koblenz!

 

Wir sind dabei!

Wahlausschuss tagte

wappen koblenz(Koblenz, 10.04.14) In seiner gestrigen Sitzung hatte der Wahlausschuss der Stadt Koblenz unter Vorsitz von Oberbürgermeister Prof Dr. Joachim Hofmann-Göttig über die Zulassung der Wahlvorschläge für die Kommunalwahl am 25. Mai diesen Jahres zu entscheiden. Durchgeführt werden neben der Wahl zum Stadtrat noch die Wahlen von Ortsvorstehern und Ortsbeiräten in acht Ortsbezirken. Insgesamt war über 44 Wahlvorschläge zu entscheiden, die alle zur Wahl zugelassen wurden. Zur Wahl für den Stadtrat stellen sich demnach zehn Parteien und Wählergruppen, nämlich die SPD, CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, BIZ, FDP, FBG, DIE LINKE, AfD, Ich tu´s und Schängel für Koblenz.

Per Öffentlicher Bekanntmachung werden in Kürze die Einzelbewerber der jeweiligen Wahlvorschläge bekannt gegeben.

Quelle: Pressestelle Stadt Koblenz

 

Neues Hallenbad

24.03.2014

Die Schängel für Koblenz e.V.  sind für  ein Lehrschwimm- und Sport-Hallenbad mit Passivhaustechnologie, gebaut in Eigenregie der Stadt Koblenz.

stadtbad Wichtig sind uns die familienfreundlichen bezahlbaren Eintrittspreise.  Die barrierefreie Architektur muss den  Menschen mit Behinderungen, sowie den  alten Menschen die Benutzung des Bades ermöglichen.

Hallenbäder verursachen hohe Energiekosten. Die Passivhaustechnologie ist unsere Antwort auf hohe Betriebskosten.

Die Rückführung der 20% höheren Investitionen erfolgt schon in 9 Jahren. Eine Einsparung von ca. 230.000 EURO pro Jahr für Wärme, Strom, Trinkwasser, Abwasser, Niederschlagswasser wird durch den Einsatz modernster Technik und Steuerung erzielt. Über die Nutzungszeit von 40 Jahren sind Einsparungen bei den Betriebskosten von 14 MIO Euro erzielbar.   Bis zu 60% geringere Primärenergiekosten führen zu 80% geringere CO² Emissionen, bei einem Einsatz von regenerativer Energie, eine gute Investition für den städtischen Haushalt und für die Umwelt.

Für die Erstellung der hochwertigen Gebäudehülle werden verschiedene Fördermittel beantragt. Die Hallenbadtechnik wird über Energiecontracting  realisiert. Der Contractor erstellt die Planung, Beschaffung,  Montage der Technik und  wird verpflichtet, die genau definierten Qualitätskriterien und die Energieeffizienz zu realisieren, um langfristig die niedrigen Energiekosten zu erzielen.

Wir möchten die Koblenzer an dem Energiekonzept beteiligen und schlagen eine Bürgersolaranlage vor, die auf dem Dach des neuen Hallenbades installiert wird. Für die Primärenergie Strom soll 100% zertifizierter Naturstrom  und für die Wärme sollte neben Erdgas, die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen, wie Holzhackschnitzel oder Pellets angedacht werden.

 

 

Machen Sie mit!

Logo schaengel 50Getragen von der Idee, jenseits parteipolitischer Vorgaben und frei von parteiideologischen Zielen eine sachbezogene Kommunalpolitik zum Wohle der Stadt Koblenz und vor allem für ihre Bürgerinnen und Bürger mitzugestalten.

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