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Gondelgespräche Teil 3:

Wie wird der Standort fit für die Zukunft?

Kandidaten nehmen Stellung zur Wirtschaftspolitik in der Stadt

rz 6 5 2014 s 14M Koblenz. Wer mit den etablierten Koblenzer Kommunalpolitikern über die lokale Wirtschaftspolitik spricht, könnte meinen, die Welt sei in Ordnung. Von Erfolgen der Vergangenheit wird gesprochen, von Unternehmen, die reihenweise anklopfen, um ein Grundstück in Koblenzer Gemarkung oder direkt angrenzend zu bebauen, von einer Stadt, die herausgeputzt ist und „weiche Standortfaktoren“ im Dutzend schöner bietet – einem Wirtschaftsstandort also, der attraktiv ist. Die Herausforderer der Etablierten setzen teils andere Akzente, sehen die Entwicklung mitunter kritisch. Im dritten Teil der politischen Gondelgespräche der RZ vor der Kommunalwahl geht es also ums Wirtschaften.

Generell müsse Koblenz für die Wirtschaft so attraktiv bleiben, wie die Stadt schon jetzt ist, meint Franz-Josef Möhlich von den Schängeln für Koblenz. Er fordert, dass Unternehmen nicht über Gebühr belastet werden dürfen, vor allem durch die Gewerbesteuer. Und er wünscht sich eine Wirtschaftsförderung, die mehr als bisher mit den Unternehmen, mit den Menschen spricht und die Sorgen ernst nimmt, statt „im stillen Kämmerlein Konzepte zu erdenken“.

Auszug RZ Koblenz und Region vom Dienstag, 6. Mai 2014, Seite 14

Den ganzen Bericht finden Sie in der Rhein-Zeitung.

 

 

 

 

 

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